Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
"Die Angst vor der Angst", so lautet das Titelthema dieser Ausgabe. Millionen von Menschen sind betroffenen davon, von irrationalen Attacken der Panik, von Todesängsten ohne unmittelbare Bedrohung, von damit verbundenen körperlichen Symptomen, die den betroffenen Menschen vollends handlungsunfähig machen können. In der "gesunden" Gesellschaft erzeugen solche Krankheitsbilder, die zwar da aber medizinisch nicht nachweisbar sind, oft Vorurteile. Hypochondrier, Spinner, Drückeberger, so heißt es oft, denn leicht verständlich ist es nicht. Hat der/die Betroffene schließlich kein Attest auf dem steht Herzkrank, Lungenkrank usw. . Und dennoch rast das Herz immer wieder, bis zum totalem Schwindel, bekommt er/sie kaum noch Luft, lahmt die Schwäche, die Übelkeit. Mitunter brauchen auch Ärzte lange, bis sie die Symptome ohne ersichtlichen Nachweis ernst nehmen und einordnen können. Aber auch damit ist dem Patienten noch lange nicht geholfen.
In dieser Ausgabe erzählen Betroffene von ihrem eigenen Schicksal, ihrem Weg aus der Misere. Des weiteren wollen wir Tipps geben für Menschen, die noch auf der Suche nach Hilfe sind.
Viel Spass beim Lesen
Gabriele Lermann
Panik - Chance für einen Neubeginn? - aus der
"strassen gazette"
"Auch ich war einmal Angstpatient" - Pedro, 56 Jahre
- aus der "strassen gazette"
"Angst - ihre Ursachen und Therapiemöglichkeiten"
von Thomas Meyer-Falk - aus der "strassen gazette"
"Es ist als ob ein zähnefletschender Tiger...
- aus der "strassen gazette"
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Redaktionelle Mitarbeit: Reinhold Fertig, Thomas Meyer-Falk, Astrid Krüger, Pedro, Peter J. Bosse, Ulrich Häusler, Heidi, Werner Lutz, Kristina Ernst.. Kontakt Redaktion: Tel: 0174/895 04 00 Vertrieb/Anzeigenberatung: Gabriele Lermann |
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